SC Hermaringen – VfL Gerstetten 2:4 (0:2)

Später Evrensel-Doppelpack sichert drei Punkte in Hermaringen.

Auf dem sehr schwer zu bespielendem Nebenplatz in Hermaringen lieferte der VfL in der ersten Halbzeit eine konzentrierte Vorstellung und führte durch die Treffer von Edis Yoldas und Mateo Zelic verdient mit 2:0.

Kurz nach dem Seitenwechsel stellten die Hausherren mit einem klassischen Doppelschlag (47./48.) auf 2:2 und waren in der Phase danach sogar drauf und dran die Partie komplett zu drehen. Doch die Blau-Weißen kämpften sich im Laufe des zweiten Durchgangs wieder ins Spiel zurück. Ein Freistoßtor von Meliksah Evrensel in der 82. Minute stellte die Weichen dann wieder auf Sieg und kurz vor Schluss machte wieder Evrensel – dieses Mal per Foulelfmeter – den Deckel drauf.

VfL: Tandjigora, Fallabeck (80. Rieck), Häcker, Gentner, Lo Giudice, Eckardt, Sesay, Mack (60. Kässmeyer), Evrensel (87. Killgus), Zelic (80. Bartak), Yoldas

Vorschau:

Sonntag, 04.10.20, 15 Uhr Altheimer Steige

VfL – TSG Hofherrnweiler II

VfL Gerstetten – SV Lauchheim 1:2 (1:0)

Mit 1:2 musste sich der VfL Gerstetten am Freitagabend geschlagen geben und verlor dabei auch Markus Gentner aufgrund einer gelb-roten Karte. Nun blickt man aufs Derby gegen die SG Heldenfingen/Heuchlingen und hat den Favoriten schon ausgemacht. Es hätte eine klare Angelegenheit werden können: Im Heimspiel gegen den SV Lauchheim hatte der VfL Gerstetten zu Beginn die besseren Tormöglichkeiten. Doch Steffen Sacher (5. Minute), Marcel Kässmeyer (10.) und Mateo Zelic (19.) vergaben jeweils ihre Großchancen. Dann brachte Zelic die Gastgeber doch noch in Führung (29.). Dabei blieb es auch bis zur Pause. „Wir waren in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft und hätten mindestens 3:0 führen müssen“, sagt Kapitän Jonas Eckardt.

Kurz nach dem Seitenwechsel glichen stattdessen die Gäste durch Stefan Muck aus (47.). Und mehr noch: In der 60. Minute fiel das 1:2 aus Gerstetter Sicht – durch ein Eigentor. Ärgerlich aus VfL-Sicht: Beide Gegentreffer kassierte die Mannschaft von Trainer Patrick Bartak nach Standards. „Uns hat die Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Wir waren einfach nicht konsequent genug vor dem Tor“, bedauerte Kapitän Eckardt. Zudem verlor der VfL Markus Gentner aufgrund einer gelb-roten Karte in der Nachspielzeit. Damit fehlt der 28-Jährige am Sonntag im Heimspiel gegen die SG Heldenfingen/Heuchlingen (15 Uhr). Die Favoritenrolle sieht Eckardt dabei auf Seiten der Gäste. „Die sind Tabellenzweiter. Auch wenn wir immer heiß sind aufs Derby.“

Vorschau:

So, 27.09.20 15:00 Uhr, SC Hermaringen – VfL Gerstetten

VfL Gerstetten – SG Heldenfingen / Heuchlingen 1:0 (1:0)

Das Derbys meistens ihre eigenen Gesetze haben betonte Gästecoach Bartak bereits vor der Begegnung. Trotz des Heimvorteils sah er seine Mannschaft in einer Außenseiterrolle in der Begegnung. SG Trainer Mack warnte dagegen schon zu Beginn: Eine Gerstetter Führung wäre unbedingt zu vermeiden. Sonst sei nichts mehr zu holen. Die erste Möglichkeit hatte Sacher der aber nur das Außennetz traf. Im Gegenzug traf der Toptorjäger der SG Heldenfingen Heuchlingen Aczigöz die Latte. Die Duftmarken waren gesetzt. Das reifere Angriffspiel zeigten die Gäste in den folgenden Minuten, scheiterten aber oft am gut aufgelegten VFL-Keeper Tanjigora. Gerstetten suchte sein Heil aus einer kompakten Deckung heraus. Das Team versuchte die hochgewachsenen Angreifer Yoldas und Celic mit hohen Bällen zu versorgen. In der 34. Minute verwertete Yoldas eine Hereingabe von Maier mit einem Seitfallzieher zur nicht unverdienten 1:0 Führung. Das Spiel blieb danach ausgeglichen. Gerstetten verteidigte gut und der SG fiel bis zur Pause nicht mehr viel ein.

Energisch kamen die Heldenfinger aus der Kabine. Im ersten Angriff trafen sie nur den Außenpfosten. Der Ausgleich blieb aus. Weiter retteten sich die Gäste mit guter Abwehrarbeit. Die Gäste konnten das Bollwerk nicht knacken. Yoldas und Kässmeyer hätten dann in der Schlussphase das Spiel nochmal fast entscheiden können. Fünf Minuten vor Schluss warf der bis dahin Tabellenzweite alles nach vorne um wenigstens einen Punkt aus Gerstetten zu entführen. Auf beiden Seiten kochten gegen Spielende die Gemüter hoch. Am Ende schafften es aber die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber sich für die Pokalniederlage zwei Wochen zuvor zu revanchieren.

Nach dem Spiel lobte VFL-Trainer Patrick Bartak die Mannschaftsleistung seiner Jungs. „Eigentlich hätten wir ein bis zwei Tore höher führen müssen“, resümierte der sichtlich gelöste Gerstetter Coach. Seinen Torhüter hob aus der Mannschaftsleistung heraus.

VfL: Tandjigora, Fallabeck, Häcker, Maier, Lo Giudice, Sacher (11. Yoldas) (93. Schmid), Sessay, Eckardt, Evrensel (81. Mack), Kässmeyer, Zelic (85. Bartak)

TV Steinheim – VfL Gerstetten 1:4 (0:1)

Der VfL Gerstetten feierte mit dem 4:1 den dritten Erfolg in Serie. Der TV Steinheim verlor dagegen zum dritten Mal in Folge. Bereits in der Anfangsphase war der VfL Gerstetten die spielbestimmende Mannschaft und setzte den TV Steinheim früh unter Druck. In der 16. Minute hatten die Gastgeber ihre erste Torchance. Toth verpasste eine Hereingabe von Skacilar nur knapp. Praktisch im Gegenzug gingen die Gäste in Führung. Einen Freistoß von Eckhardt verlängerte Gentner per Kopf zum 1:0. Glück hatte der TV, als Kässmeyer zweimal frei vor dem Steinheimer Gehäuse auftauchte. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff hatte der zuvor eingewechselte Maihofer die Chance auf den Ausgleichstreffer, verzog aber knapp. Wiederum Kässmeyer musste kurz vor dem Halbzeitpfiff das 2:0 machen, als er frei vor Hirsch auftauchte, den Ball über den Steinheimer Keeper aber auch am Tor vorbeisetzte.

Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs gab es eine kalte Dusche für den TV Steinheim. Evrensel wurde steil geschickt und schob sicher zum 2:0 ein (48.). Nur eine Minute später tauchte Zelic alleine vor Hirsch auf. Dieser lenkte den satten Schuss des Gerstetter Neuzugangs an die Latte. In der 51. Minute musste Steinheim zum zweiten Mal wegen einer Verletzung wechseln. Zuerst war es Weidmann wegen einer Rippenverletzung und nun erwischte es Rieberger am Knie. In der 64. und 66. Minute versetzte Zelic dem TV den Todesstoß mit seinen beiden Treffern nach Kontern. Steinheim ließ sich im Anschluss aber nicht hängen. Nach einem Foul an Gül im Strafraum verwandelte Maihofer den fälligen Strafstoß sicher zum Steinheimer Ehrentreffer. In der Schlussphase hatten beide Mannschaften Chancen zu weiteren Toren. Am Ende blieb es aber beim 4:1 für die Gäste.

VfL Gerstetten: Tandjigora, Häcker, Fallabeck, Gentner, Eckardt, Sacher (67. Mack), Sesay (84. Follath), Maier (75. Bartak), Evrensel, Zelic (67. Schmid), Kässmeyer

Vorschau:

Fr, 18.09.20 18:30 Uhr, VfL Gerstetten – SV Lauchheim

So, 20.09.20 15:00 Uhr, VfL Gerstetten SG Heldenfingen / Heuchlingen

VfL Gerstetten – SG Kirchheim/Trochtelfingen 1:0 (0:0)

Der VfL hatte gleich zu Beginn die erste große Möglichkeit. Nach der Flanke von Fabrizio Lo Giudice hatte Jochen Rieck den frühen Führungstreffer auf dem Fuß, wurde aber im letzten Moment geblockt. Überhaupt gehörte die Anfangsphase eher den Gastgebern, die den Schwung aber im Laufe des ersten Durchgangs etwas verloren. Zwar war es weiterhin der VfL, der sich eher Torchancen herausspielen konnte aber der ein oder andere unnötige Fehler im Aufbauspiel ermöglichte auch den Gästen gute Gelegenheiten. Joker Marcel Kässmeyer war es dann, der dieses Spiel entscheiden sollte. Einen langen Ball von Stefan Fallabeck erlief der schnelle Gerstetter und vollstreckte zum 1:0 (58. Minute). Im Anschluss entwickelte sich ein nicht sehr ansehnliches Kampfspiel. Fallabeck vergab per Kopf die große Chance zum 2:0, auf der anderen Seite erarbeiten sich die Gäste in Unterzahl noch eine dicke Möglichkeit in der Nachspielzeit. Zuvor war ein Kirchheimer in der 80. Minute mit gelb-rot vom Platz gestellt werden.

VfL: Tandjigora – Fallabeck, Maier, Gentner, Lo Giudice (83. Bartak) – Rieck, Eckardt, Sessay (46. Kässmeyer), Söllner – Evrensel, Zelic (70. Mack)

Vorschau:

Fr, 11.09.20 18:30 Uhr, VfL Gerstetten – 1. FC Germania Bargau

So, 13.09.20 15:00 Uhr, TV Steinheim – VfL Gerstetten

TSG Nattheim – VfL Gerstetten 3:1 (3:0)

Bei strömendem Regen sahen die rund 100 Zuschauer eine packende erste Hälfte. Die erste Gelegenheit des Spiels hatten die Gastgeber durch Dennis Lichtfuß nach etwa zehn Spielminuten. Doch sein Schuss aus etwa 15 Metern ging deutlich über das Tor. Besser machte er es drei Zeigerumdrehungen später als Vorbereiter. Neubrand legte den Ball auf Lichtfuß ab, dieser sah den eingelaufenen Brümmer und flankte mustergültig, Brümmer ließ sich diese Chance nicht entgehen und köpfte aus etwa zehn Metern unhaltbar ins Tor der Gäste. Gerstetten fand bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht ins Spiel. Fehlpass um Fehlpass prägte das Spiel der Gäste, die in der gesamten ersten Hälfte zu keiner Torchance kamen. Anders hingegen die Jungs von Trainer Max Laible. Bereits in der 19. Minute hätte Max Wegele nach schöner Vorarbeit von Brümmer das 2:0 machen müssen, schob den Ball aber knapp am linken Pfosten vorbei. Wiederum nur zwei Minuten später lief Torjäger Brümmer nach einem Steilpass von Neubrand der Gerstetter Hintermannschaft davon und schloss überlegt zum 2:0 ins rechte untere Eck ab. Nattheim machte weiter Druck und wurde in der 23. Minute wiederum belohnt. Diesmal war Brümmer der Vorbereiter und Neubrand schob den Ball aus etwa zehn Metern unhaltbar zum 3:0 ins Eck. Nattheim schaltete anschließend zwei Gänge herunter, jedoch half auch das den Gästen nicht, besser ins Spiel zu kommen. Florian Horsch probierte es kurz vor der Halbzeit nochmals aus der Distanz, allerdings ging sein Schuss deutlich über das Tor. So ging es mit einem klaren 3:0 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit war das Spiel dann deutlich ausgeglichener. Die erste Doppelchance hatte wieder Brümmer, allerdings scheiterte er dieses Mal am stark parierenden Torhüter Tandjigora. Ab der 65. Minute war dann Gerstetten das spielbestimmende Team, kam immer wieder vor das Tor der Gastgeber, allerdings fehlte oftmals der letzte Pass ins Zentrum. Das Spiel wurde dann auch zunehmend hektischer und drohte dem Schiedsrichter aus der Hand zu gleiten. Die Gäste versuchten es weiter und wurden in der 80. Minute belohnt. Nach etwas „Pingpong“ im Nattheimer Strafraum drückte Yoldas den Ball letztendlich über die Linie. Als der Gerstetter anschließend den Ball aus dem Tor holen wollte, kam es zu einer kleinen Rudelbildung und der Schiedsrichter zeigte zur Überraschung aller TSG-Torhüter Tobias Franke die rote Karte. Nachdem der Unparteiische zuvor einige grenzwertige Aktionen nur mit gelb geahndet hatte, erschien den Nattheimern diese rote Karte völlig überzogen. Zudem kam nun noch mehr Unruhe in die Partie und viele kleine Fouls unterbrachen den Spielfluss. Nattheim stand aber auch nach dem Anschlusstreffer stabil in der Viererkette, sodass das Anrennen der Gäste nichts mehr bringen sollte. Auch die fünf Minuten Nachspielzeit sollten Gerstetten nicht helfen, den Anschlusstreffer zu erzielen. Unterm Strich muss man sagen, dass das Ergebnis über die gesamten 90 Minuten so in Ordnung geht. Die rote Karte für Torhüter Franke sorgt bei den ohnehin schon ersatzgeschwächten Nattheimern natürlich für einen bitteren Beigeschmack.

Gerstetten: Tandjigora, Fallabeck (46. Kässmeyer), Gentner, Riek, Eckardt, Evrensel, Yoldas, Mack (46. Söllner), Sesay (65. Zelic), Maier, Lo Giudice

Vorschau: So, 06.09.20 15:00 Uhr, VfL Gerstetten – SG Kirchheim / Trochtelfingen

Bezirksliga 20/21, 1. Spieltag VfL Gerstetten – SF Lorch 2:1 (2:0)

VfL landet knappen Auftaktsieg gegen Lorch.

In einer engen Partie behielt der VfL gegen die Sportfreunde aus Lorch knapp mit 2:1 die Oberhand. Eckardt und Toklucu waren die Gerstetter Torschützen. Die Lorcher entfachten vor allem gegen Ende enormen Druck, doch die Gastgeber hielten stand und brachten den wichtigen Auftaktsieg unter Dach und Fach.
Mit einer guten Vorbereitung im Rücken startete der VfL selbstbewusst in die Partie und beschäftigte die Gäste in der ersten Viertelstunde erst einmal in der Defensive – verpasste aber trotz einiger guter Ansätze den frühen Führungstreffer. Danach entwickelte sich eine offene Partie. Der mit offensivem Personal ausgerichtete VfL hatte im Mittelfeld nicht immer Zugriff, sodass die vom ehemaligen Heidenheimer Junioren- und Auswahltrainer Jochen Herbst gut eingestellten Lorcher sich ein ums andere Mal gut lösen konnten und die Gerstetter Hintermannschaft durchaus geprüft wurde. In der 25. Minute war dann auch der neue VfL-Schlussmann Ibrah Tandjigora erstmals richtig gefordert, als er eine Direktabnahme aus kurzer Distanz stark parieren konnte. Der erste Treffer fiel dann wenig später auf der anderen Seite. Der Freistoß von Jonas Eckardt von der linken Seite flog an allen Spielern vorbei und schlug zum 1:0 im langen Eck ein. Kurz darauf setzte Edis Yoldas bei einem Konter Özcan Toklucu stark in Szene, doch der bullige Stürmer schoss aus guter Position über das Tor. Dieselbe Co-Produktion sorgte dann kurz vor der Pause doch noch für das 2:0. Nach einer hohen Flanke von Fabrizio Lo Giudice behauptete sich Yoldas im Luftduell und bediente Toklucu, der aus kurzer Distanz einschoss.

In der Phase nach dem Seitenwechsel war der VfL zunächst näher am 3:0 als die Lorcher am Anschlusstreffer. Vor allem einige gefährlich getretene Standards von Meliksah Evrensel sorgten in dieser Phase für Gefahr – diese wurden von den Gästen aber allesamt sehr gut verteidigt. Mitte der zweiten Halbzeit bekam Lorch etwas die Oberhand und so hatte sich der Anschlusstreffer schon etwas angedeutet. Eine lange Flanke von links legte Clemens Fladrich am langen Pfosten gut ab und Manuel Nusser traf zum 2:1. (68.). Die dicke Chance zur Vorentscheidung hatte Yoldas in der 78. Minute, als er sich gegen Verteidiger und Torwart stark durchsetzen konnte, doch der noch verbliebene Lorcher Spieler auf der Torlinie konnte klären. Auf der anderen Seite war Tandjigora zweimal hellwach und der Schuss von Fladrich wurde im letzten Moment geblockt. So brachte der VfL das Ergebnis über die Zeit und landete einen Dreier zum Auftakt.

VfL: Tandjigora – Rieck, Gentner, Fallabeck, Lo Giudice – Mack, Eckardt, Evrensel, Zelic (59. Maier) – Yoldas, Toklucu (74. Kässmeyer)

Tore: 1:0 Eckardt (32.), 2:0 Toklucu (44.), 2:1 Nusser (68.)

RS Feriencamp beim VfL

Nachdem unser diesjähriges RS Feriencamp an Ostern wegen Corona ausfallen musste sind wir umso glücklicher, dass wir es in den Sommerferien nun doch anbieten konnten. Uns war einfach wichtig für die fußballbegeisterten Kids auch in den Ferien ein Highlight zu schaffen. Natürlich musste hier auf vieles geachtet werden. So lag vorsichtshalber die maximale Teilnehmerzahl bei 30 und nicht wie sonst bei 60 Kids. Auch beim Mittagessen gab es, um hier den Abstand besser einhalten zu können, anstatt einem richtigen Menü ein Vesper auf die Hand. Hier ein riesiges Dankeschön an die Metzgerei Oberhammer, die uns den leckeren Leberkäse für den Freitag gesponsert hat! 

Es waren drei wunderschöne Tage mit Roman und Pep von RS Talente. Die beiden sind einfach tolle Menschen und machen alles mit so viel Herzblut. Am Donnerstag starteten wir bei recht hohen Temperaturen mit der ersten Trainingseinheit. Es waren ganz kleine und auch schon größere Kicker angemeldet. Von 6 bis 14 Jahre war es eine ganz gemischte Gruppe.
Alle waren mit vollem Einsatz dabei. Auch wenn es bei den Kleinsten oft an einen zu hütenden Sack Flöhe erinnerte. Pünktlich zum Mittagessen kam dann die gewünschte Abkühlung in Form eines gigantischen Regenschauers, der leider dann aber doch den ganzen Nachmittag andauerte. Mit einem Quiz und verschiedenen Spielen hielten die Trainer die Jungs bei Laune. Zum Glück regnete es am Freitag und Samstag trotz schlechtem Wetterbericht nicht und die fehlende Fußballzeit konnte nachgeholt werden. 

Es wurde mit einer Torschusskamera die Stärke des Torschusses ermittelt. Wie stark der eigene Schuss eigentlich ist, war für alle natürlich besonders spannend. Es wurde an Technik, Koordination sowie am Passspiel gearbeitet und mit einer riesigen Portion Spaß haben sicher alle auch etwas dazu gelernt. Es gab keine größeren Sportverletzungen. Nur ein paar Wespenstiche und blaue Flecken konnten sich leider nicht vermeiden lassen. Aber wer ein richtiger Sportler ist, steckt das natürlich locker weg. Zum Schluss fand am Samstag noch ein Abschlussturnier statt. Hier trat immer ein junges Team und ein älteres Team gemeinsam gegen die anderen an. Es war spannend bis zum Schluss!

Die Rückmeldungen der Kinder waren so positiv dass wir gerne auch im nächsten Jahr ein Camp anbieten werden.